Das Geheimnis der befreiten Aufmerksamkeit

Frei von Trauma, Schuld und Angst

Direkte Kommunikation mit dem Unbewussten
Oft haben Menschen mit Ihrem Leben plötzlich Probleme oder sind unzufrieden, weil sie ein Leben führen, das nicht das IHRE ist. Diese Unzufriedenheit hat viele Gesichter aber nur wenige Ursachen.

  • Beziehungsprobleme
  • Arbeitslosigkeit
  • Arbeit die keine Freude bereitet
  • Stress
  • Angst
  • gesundheitliche Probleme usw.

Durch die direkte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein ist es möglich diese Ursache des jeweiligen Problems aufzudecken und eine radikale Änderung zum Positiven zu bewirken.

Direkte Kommunikation ist das Aufrufen bestimmter unbewusster Fragmente der menschlichen Seele und die Kommunikation mit den Selbigen. Mit diesem Verfahren kann man viele seelische Zustände verbessern bzw. harmonisieren. Einschließlich der Zustände, die man gemeinhin als psychische Störung bezeichnet.

Der direkte Dialog mit dem Unbewussten ermöglicht es Ihnen seelische Konflikte zu lösen, Ursachen von Disharmonien zu finden und zu erfahren, was, wann und wie etwas geschehen muss, damit der betreffende Mensch zur Harmonie zurück findet.

Sie erfahren wie Sie die Kontrolle über Ihre Aufmerksamkeit erlangen um das Leben zu führen, dass Sie sich wünschen.

Darüber hinaus bietet das DK-Verfahren Möglichkeiten auch körperliche Heilprozesse äußerst positiv zu beeinflussen.

Wichtig ist festzustellen, dass das DK-Verfahren keine „ Therapie  „ ist. DK ist lediglich eine besondere Art der Kommunikation.

Ein Gespräch, das verborgene Intentionen bewusst macht, Erinnerungslücken schließt und das Denken ordnet und harmonisiert.

Bei diesem Verfahren ist es möglich auf Hypnoseinduktionen, Entspannung,  Fantasiereisen usw. vollständig zu verzichten.

Friedbert Becker DK Verfahren das Buch

Trauma & Co

Beispiel psychologisches Trauma
Was in der Schulpsychologie als psychologisches Trauma ( seelische Wunde ) bezeichnet wird, eignet sich gut um einen möglichst klaren Einblick in den Mechanismus der Regressionstherapie zu geben.

Zu einer psychischen Traumatisierung kommt es, wenn ein Ereignis die psychischen Belastungsgrenzen eines Menschen übersteigt und es dadurch nicht verarbeitet werden kann. In der Regel sind diese lebensbedrohlichen Situationen, wie Gewalt, Mord, Naturkatastrophen, Krieg Vergewaltigung usw…

Ausschlaggebend ist nicht der objektive Grad einer Bedrohung oder Verletzung, sondern das subjektive Empfinden der betroffenen Person. Was den einen Menschen zu Tode erschreckt, kann einen anderen völlig unberührt lassen. Eine Traumatisierung ist jederzeit möglich auch ohne Gewalt, krieg und Katastrophen. Besonders anfällig für Traumatisierungen sind kleine Kinder, bedingt durch ihre kurze Lebenserfahrung. Allein die Trennung eines Säuglings von der Mutter kann ein Trauma für das Kind darstellen.

Ein psychisches Trauma kann schwerwiegende Folgen für den betroffenen Menschen haben. Die Folgen können sofort auftreten, aber auch noch Jahrzehnte später. Besonders kompliziert wird es, wenn die traumatisierende Situation verdrängt / vergessen wurde. Die schulpsychologische Auflistung der Folgen einer Traumatisierung erspar ich mir hier, da sie für unser Verfahren unrelevant sind.

Der entscheidende Moment einer Traumatisierung ist die Tatsache, dass der Betroffene Information aufgenommen hat, die nicht richtig verarbeitet wurden.